Eine Familienchronik -
(oder doch die liebliche Cousine?)
Familienchroniken, Familienbiografien oder Familienmemoiren erzählen die Geschichte einer
Familie über die Generationen hinweg, soweit sie sich nachforschen lässt. Das kann sehr weit zurückgehen, in
manchen Fällen konnte eine Linie bis ins Mittelalter zurückverfolgt werden. Auch
wenn scheinbar nur wenige Daten zur Verfügung stehen, ist es erstaunlich, wie viel
man aus ihnen herauslesen und Zusätzliches über andere Quellen herausfinden kann.
LITERELLE hilft Ihnen nach Bedarf beim Erstellen, Verfassen und
Veröffentlichen Ihrer Familienchronik. Sie können Ihre Familiengeschichte auch
komplett von uns schreiben lassen.
Was ist eine Familienchronik?
LITERELLE unterscheidet zwischen
Familienchroniken und Familienbiografien, die auch Familienmemoiren oder
Familiengeschichten genannt werden.
Familienchroniken sind, streng genommen, Ahnentafeln mit den Daten der Vorfahren und Dokumenten aus Archiven.
Familienbiografien (oder auch Familienmemoiren beziehungsweise Familiengeschichten) sind darüber hinaus auch Sammlungen von Bildern von Verwandten und Ahnen, von Anekdoten, Daten, Berichten und Zitaten. Sie können Briefe enthalten, Rezepte, Wahlsprüche, Lebensmottos, Weisheiten oder Humorvolles. Sie können Porträts und detaillierte Mini-Biografien einzelner Personen enthalten.
Familienmemoiren sind also die leichtfüßigen, charmanten Cousinen der Chroniken. Memoiren sind eine Sammlung von Erinnerungen. Sie erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und sie zu verfassen ist für die meisten Menschen pures Vergnügen. Vom Vergnügen beim Lesen ganz zu schweigen, denn sie sind so abwechslungsreich wie die Abenteuer von denen sie erzählen, so einfallsreich wie die einzelnen Familienmitglieder und so aufregend wie eine Versammlung der "besten Köpfe des Geschlechts" an einer Abendtafel.
Jede Variante Ihrer Familiengeschichte, egal ob Chronik oder Memoiren, kann schon auf wenigen Seiten das biografische Familienerbe zusammenfassen oder mehrere Bände umfassen, etwa für jeden Zweig einen eigenen Band. Bildbände gibt es bei LITERELLE schon ab 24 Seiten. Sie sind jederzeit erweiterbar. Nähere Information dazu office@literelle.com
Im Folgenden fassen wir die unterschiedlichen Familienbücher unter dem Sammelbegriff "Familienchronik" zusammen, obwohl natürlich immer alle Formen gemeint sind.
Wie erstellt man eine Familienchronik?
Fast sind Sie zu beneiden, wenn Sie sich diese Frage stellen. Denn Sie haben eine wunderschöne Zeit noch vor sich.
Voll Überraschungen, voll Abenteuer, voll Geschichten. Solch ein Projekt braucht zwar etwas Vorbereitung, doch kann
das Projekt Familiengeschichtsbuch
zu einer bereichernden Erfahrung für Sie und viele Mitglieder Ihrer Familie
werden. LITERELLE hilft Ihnen, Ihre Familiengeschichte in kürzestmöglicher Zeit
zu schreiben.
Hier sind einige einfache Ratschläge, die eine erste Hilfe für das Erstellen einer Familienchronik für Sie sein könnten. Wenn Sie sie befolgen, werden Sie auf jeden Fall Zeit und unnötige Arbeit sparen. Die technischen Angaben in diesem Artikel gelten, wenn Sie sich für ein LITERELLE Buch entscheiden sollten. Falls Sie das Buch anderweitig herstellen, erkundigen Sie sich bitte bei den jeweiligen Firmen über die genauen technischen Details. Sie könnten variieren.
Tipps und Hilfe für das Erstellen einer Familienchronik
Vorbereitung
Mit der Vorbereitung für das Schreiben einer Familienchronik beginnt man am besten beim Sichten des Materials, das schon vorhanden und leicht verfügbar ist. Um es zu sortieren, braucht man
3 Boxen
Jede Art größerer Schachtel tut es. Die Schachteln sollten Deckel haben. Eine Schachtel
beschriften Sie auf der Vorderseite mit "Projektname: Ja" für die
Bilder und Texte, die unbedingt in das Buch kommen sollen. Die zweite Box trägt
die Aufschrift "Projektname: Vielleicht" für das Material, das
möglicherweise ins Buch kommt und in die dritte Box mit der Aufschrift "Projektname:
Nein" kommen die Unterlagen, die keinesfalls gedruckt werden sollen.
Bilder
Beginnen ist leicht. Wenn Sie dennoch schon eine Weile zögern, das Projekt konkret in Angriff zu nehmen, versuchen Sie einfach einmal einige alte Bilder wie ein fremdes Buch anzusehen. Aus Neugier, aus Interesse, aber ohne Stress, so als hätte es nichts mit Ihnen zu tun.
Am wichtigsten ist es, sich selbst nicht unter Druck zu setzen. Beginnen Sie mit dem Betrachten von Bildern, die Sie schnell zur Hand haben, aber schon länger nicht angesehen haben. Bilder Ihrer Eltern und Großeltern zum Beispiel.
Dabei könnten Sie versuchen, herauszufinden, wann
und zu welchem Anlass das Foto gemacht wurde und wer die anderen Personen auf
dem Bild sind. Vielleicht entdecken Sie alte Briefe, Zeugnisse, Urkunden. Das
Sammeln selbst sollte im Augenblick reines Vergnügen sein, darum sollten
Sie es vermeiden, sich selbst allzu großen Druck zu machen. Das gelingt, indem
Sie es vermeiden, etwas Bestimmtes, wie ein bestimmtes Bild oder einen Brief "zu
suchen". Es ist wahrscheinlich gar nicht nötig, denn früher oder später wird es
Ihnen wahrscheinlich in die Hände fallen.
Hier kann bereits viel Arbeit fast nebenbei erledigt werden, die später lästig wäre und unnötig aufhalten würde. Sie könnten die Bilder vorsichtig beschriften, am besten gibt man sie dazu in Klarsichthüllen auf die man Post-its oder andere beschreibbare Etiketten klebt. Ein Tipp: je sorgsamer Sie die Dinge behandeln, desto mehr Nähe werden Sie dazu aufbauen. Selbst Bilder von Unbekannten, ja sogar von Menschen, zu denen Sie vielleicht kein gutes Verhältnis hatten, werden Ihnen so ans Herz wachsen. Damit könnte sich sogar Ihr Zugang zu den entsprechenden Personen ändern. Wenn auf einem Bild jemand abgebildet ist, den Sie nicht ausstehen können oder konnten, dann betrachten Sie das Bild, als sei es ein Kunstwerk. Fragen Sie sich, ob Ihnen die Farben gefallen, der Bildaufbau, der Hintergrund. Es wird Ihnen viel leichter fallen mit der schwierigen Geschichte umzugehen.
Bilder scannen
Man kann auch schon beginnen, die Bilder zu scannen und unter einem sprechenden Namen zu speichern. "tante_helga_auf_rhodos_1978.jpg" wäre besser, als ein automatisch generierter Dateiname. Es ist zwar im Augenblick etwas mühsamer, spart aber später wirklich ungeheuer viel Zeit.
Was Sie beim Scannen oder Digitalisieren der Bilder beachten sollten: Scannen Sie die Bilder möglichst in einer Auflösung von 300 dpi und speichern Sie sie als .jpg oder .png Datei auf Ihrem Computer ab. Wenn Sie keinen Scanner zur Verfügung haben, dann kann Ihnen in vielen Fällen die "Druckerei ums Eck" behilflich sein. Bilder, die im Buch vergrößert werden oder auf das Cover kommen sollen, sollte man mindestens in doppelt so hoher Auflösung (600 - 1200 dpi) einscannen.
Notizen
Begleitend dazu legt man ein Notizbuch für die
Ideen, die dabei kommen, an. Dieses Buch sollte man möglichst überall hin
mitnehmen, denn häufig hat man beim Spazierengehen oder in der Warteschlange im
Supermarkt die besten Ideen. Damit sie bei der nächsten Parkplatzsuche nicht wieder verloren gehen, sollten
Sie sie am
besten immer gleich notieren.
Fragen, die früh geklärt werden sollten
Die wichtigsten Fragen, die Sie schon am Anfang klären sollten: Welche Familien kommen ausführlich darin vor? Nur Ihre oder auch die Ihres Partners? Wie breit soll das Buch angelegt sein? Eventuell könnten Sie sich auch schon Gedanken zum Buchtitel machen. Sie brauchen sich noch nicht zu sehr um die komplizierteren Fragen zu kümmern. "Wie baue ich die Familienchronik auf?" oder "Welche Erzählform ist dafür am besten geeignet?" oder "Soll ich Dialoge schreiben, auch wenn ich mich nicht an das wörtliche Gespräch erinnern kann oder gar nicht dabei war?" Das sind Detailfragen, die Sie jetzt nicht zu sehr belasten sollten, denn sie könnten Sie unnötig aufhalten. Für diese Fragen steht Ihnen auch jederzeit Ihre LITERELLE Biographin oder Ihr Schreibcoach zur Verfügung.
Recherchen
Beinahe unmerklich werden Sie dabei vermutlich immer tiefer recherchieren.
Sie werden Verwandte und Bekannte befragen, Archive durchstöbern, Bücher wälzen, das Internet
durchforsten. Am effektivsten arbeiten Sie hierbei, wenn Sie sich eine Art
Katalog anlegen. Das sind kleine Kärtchen oder auch ein eignes Word-Dokument,
mit den Adressen und Schlagwörtern und der genauen Quellenangabe. Hilfe beim
Recherchieren bieten wir auch in Workshops oder als Schreibcoach an oder unterstützen Sie nach Bedarf bei Ihren Forschungen. Senden Sie ein eMail an
office@literelle.com
Wenn Sie Ihre Familienchronik schreiben lassen möchten, können wir ebenfalls helfen, auf Wunsch erstellen wir Ihre Chronik komplett für Sie. Hier finden Sie weitere Services für das Verfassen Ihrer Familienchronik.
Neu! Familienurlaube mit Ihrer Familienchronik im Paket. Besser geht es nicht! Sie können Ihre Familienchronik an wunderschönen Orten wie der Toskana oder in einem Loireschloss unter Anleitung verfassen oder schreiben lassen. Bei dieser Methode ist ein zügiges Endergebnis zu erwarten. In einer Woche, die für Sie und Ihre Familie eine Urlaubswoche ist entstehen wesentliche Teile Ihrer LITERELLE Familienchronik. 1 Woche inkl. Chronik schon ab 490 € pro Person.
Zeitgemäß erzählt für kommende Generationen
Beim Verfassen einer Familienchronik ist man sich
bewusst, dass diese Bücher eines Tages auch über das Leben der Familie in
heutiger Zeit Auskunft geben und die Nachfahren ganz bestimmt über die Generation
von heute genau so viel wissen möchten, wie wir
über unsere Ahnen. Aber worauf sollte man dabei achten? Welche Informationen
gehören unbedingt in eine Familienchronik und worauf kann man verzichten? Eine
Menge Fragen stürzen auf denjenigen ein, der erstmals eine Familienchronik
erstellt. Diese Fragen können das Projekt verzögern, und manchmal sogar zerstören, weil
man dabei schon einmal den Überblick und im schlimmsten Fall in der Folge das
Interesse verlieren kann. Wer sich aber professionelle Unterstützung schon zu
einem frühen Zeitpunkt des Projektes holt, hat mit LITERELLE einen Partner zur
Seite, der für alle aufkommenden Fragen da ist und Unterstützung gibt, wann Sie
sie brauchen und möchten.
So sparen Sie Zeit und unnötige Arbeit. Sie können alle projektbezogenen Tätigkeiten delegieren und sich von uns nicht nur bei der optischen Umsetzung, dem Aufbau, der Auswahl des Inhalts, beim Formulieren und bei der Niederschrift helfen und beraten lassen, sondern in jeder Phase des Projekts, zum Beispiel auch bereits bei der Auswahl des Materials.
Nützen Sie die Möglichkeit zu einem Ihr Projekt begleitenden Schreibcoaching in Stundeneinheiten ohne Mindestumfang. Unverbindliche eMail-Anfrage: office@literelle.com oder telefonisch.
Mehr zu Schreibcoaching: Hier finden Sie bei allen aktuellen Fragen, die beim Verfassen Ihrer Familienchronik auftauchen, rasche und individuelle auch stundenweise Hilfe.
Wenn Sie eine Familienchronik besitzen möchten, aber keine Zeit, Muße oder Gelegenheit haben, sie zu erstellen, bitten Sie ein Familienmitglied um etwas Zeit dafür. Wir kümmern uns um den Rest.
Jede Familie hat auch ihren eigenen, unverwechselbaren Stil. Es gibt so etwas wie den "Ton" der Familie. LITERELLE möchte diesen Stil auch in den Büchern zum Ausdruck bringen, natürlich vor allem im Text und der Bildgestaltung. Das beginnt bei der Covergestaltung, die schon verdeutlichen soll, wie die Familie in Beziehung zu ihrer Umwelt tritt, es geht über den Aufbau der Familienchronik, bis hin zu der Art, wie Überschriften gestaltet werden und manifestiert sich im Idealfall in jedem noch so kleinen Detail bis hin zur Größe der Seitennummerierung. Passen diese kleinen, klaren Ziffern am rechten unteren Rand zu dieser Familie? Oder gehört dazu eine zentrierte Ziffer, vielleicht ein wenig verspielt? Wenn Sie möchten, finden wir es heraus.
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- Hilfe beim Verfassen der Familienchronik
- Fragen und Antworten zum Erstellen von Familienchroniken
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