Referenzen

Vom k. u. k. Monturdepot zur Heeresbekleidungsanstalt

Eine wunderschöne Aufgabe wartete auf mich, als ich für die Festschrift zur 100-Jahr Feier des ehemaligen k.u.k. Monturdepots in Brunn am Gebirge die Geschichte der heutigen Heeresbekleidungsanstalt von 1913 bis 1955 beschreiben durfte. Vor allem die Baugeschichte und die Beziehung dieser Dienststelle des österreichischen Bundesheeres zur Gemeinde Brunn am Gebirge bildeten den Schwerpunkt meines Textes. Ich arbeitete im Archiv des Marktes Brunn am Gebirge und im österreichischen Staatsarchiv und konnte über Licht und Dunkel, ungewöhnliche Türen, Schienen und Schleppbahnen, Mehl- und Wassermangel, zertrampelte Rieden und gewaltsam abgerissene Kokarden, über Zusammenhalt und Zwistigkeiten berichten.

Das k.u.k. Monturedpot Nr.5 1913-1955 in: Vom k.u.k. Monturdepot zur Heeresbekleidungsanstalt, Amtliche Publikation der Republik Österreich, Bundesministerium für Landesverteidigung und Sport, Wien 2013
(S. 19-114)

Linz und Umgebung - Eine kulinarische Entdeckungsreise

Wieder durfte ich mich auf Entdeckungreise kulinarischer Art begeben. Diesmal waren die oberösterreichische Hauptstadt und die umliegenden Viertel Urfahr Umgebung und Linz Land im Fokus. Herrliche Gebiete und sehr gute Rezepte, sowie eine Menge interessanter, auch sehr junger Betriebe. (2012)
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Schladming - Alltag im Wandel der Zeit

Die Fotodokumentation ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit mit Heribert Thaller, der in jahrzehntelanger Arbeit Fotos von Schladming und seinen Bewohnern gesammelt hat und das Buch herausgibt. Die ältesten Aufnahmen seiner Sammlung stammen noch aus den Anfangsjahren der Fotografie, also aus der Mitte des 19. Jahrhunderts. Sie reichen bis in die Gegenwart. Die insgesamt mehr als 5000 Bilder und Dokumente liegen in 75 Ordnern vor. In vielen Fällen sind sowohl Personen als auch Häuser und Gegenstände identifiziert, was diese Sammlung besonders wertvoll macht.

Die Aufgabenstellung lautete, bei der Veröffentlichung eines Teils der Sammlung sowohl als Autorin, als auch als Gestalterin des gesamten Buches behilflich zu sein.

Es bedeutete zuerst die Bilder für den Druck vorzubereiten, also auch zu scannen und aus zum Teil vorhandenem Material, wie zum Beispiel alten Artiken oder Zeitzeugenberichten, zu bestimmten Themen Texte zu schreiben.

Gemeinsam wurde ein Konzept und eine Kapiteleinteilung gemacht.

Auch Fachleute, wie der Schladminger Baumeister und Technische Rat Ing. Georg Bliem, oder der auf Gleisbau spezialisierte, ebenfalls aus Schladming stammende Ing. Ernst Royer, dessen Wiener Baufirma auch maßgeblich am Bau der Wiener U-Bahn beteiligt war, leisteten wertvolle Beiträge, die zusammengefasst, beziehungsweise koordiniert und arrangiert wurden.  So gibt es in diesem Buch nicht nur eine ausführliche Beschreibung des Baus der Eisenbahnstrecke durch das Ennstal von 1873-1875, sondern auch einen Einblick in die Baumaterialien und die Bauart von Häusern der Stadt in Vergangenheit und Gegenwart. Im Fokus des Buches steht der Hauptplatz mit seinen Häusern und seiner Funktion als gesellschaftliches und wirtschaftliches Zentrum. Es werden aber nicht nur die historischen Aufnahmen gezeigt, sondern meist auch, was heute aus den Häusern geworden ist und wer jetzt darin arbeitet oder lebt. Dieses Kapitel, in dem Haus für Haus der Vergangenheit nachgespürt wird, wurde vom Herausgeber Heribert Thaller verfasst und konzipiert. Es gelang nicht nur, von den meisten der auf den Fotos Abgebildeten die Namen herauszufinden, sondern auch aktuelles Material zu bekommen. Dr. Johann Tomaschek, Archivar und Bibliothekar des Benediktinerstiftes Admont verfasste zum Haus "Bezirksgericht" einen interessanten Beitrag über die Geschichte der öffentlichen Verwaltung des Marktes Schladming vor 1850.

Angedacht sind weitere Bände mit anderen Themen. Die Bücher verstehen sich als Bereicherung und Ergänzung der Schladminger Geschichtsschreibung

In der Novemberausgabe der Schladminger Post schreibt der Herausgeber: "...somit kann das erste Buch wie angestrebt zeitgerecht vor Weihnachten im Eigenverlag, ohne öffentliche oder private Sponsoren, jedoch mit medialer Unterstützung der Kaufmannschaft Schladming, erscheinen. Die von mir genannte limitierte Auflage von 1500 Büchern pro Band muss wegen des großen Interesses auf 1600 Bücher erhöht werden."

Das Buch hat 256 Seiten und ist durchgehend in Farbe gedruckt worden. Der offizielle Auslieferungstermin war Freitag, 9. Dezember 2011. Am Samstag, 10. Dezember 2011 waren bereits 500 Stück der limitierten Auflage verkauft und die Händler ordern laufend nach. Das Feedback ist allgemein sehr gut und es gibt bereits jetzt ungeduldige Leser, die sich die Folgebände bereits reservieren ließen.

Band 2 von "Schladming Alltag im Wandel der Zeit" erschien 2012. Hauptthema war der Bauernkrieg.
Mehr dazu im Blog

Eine kulinarische Entdeckungsreise durch die südliche und östliche Steiermark

Wieder durfte ich (unter meinem Autorennamen für kulinarische Bücher Lily Grynstock) mit Petra Schmidt www.diefotografin.at und diesmal auch mit dem Fotografen Marcus Kaar zusammen arbeiten um ein Buch über Weingüter und Spezialitätenproduzenten, Buschenschanken und Restaurants der Südsteiermark zu schreiben. Es erscheint im Oktober 2011. Erhältlich auch bei Amazon: Eine kulinarische Entdeckungsreise durch die südliche und östliche Steiermark

Süsses Wien

Süßes Wien ist eine Produktion des Umschau Verlages und entstand in Zusammenarbeit mit den beiden Fotografinnen Petra Schmidt und Vera Morgenbesser.

Es war meine zweite Arbeit unter dem Namen Lily Grynstock für den Umschau Verlag, nach "Kulinarische Entdeckungsreisen Wien - International", die ich im Jahr zuvor unter demselben Pseudonym veröffentlichte.

In "Süßes Wien" werden viele der wichtigsten und besten Adressen für süße Spezialitäten in Wort und Bild vorgestellt. Die Betriebsporträts entstanden durch Interviews mit den Inhabern oder Geschäftsführerinnen, aber auch durch ergänzende Recherchen in Bibliotheken und Archiven.

Eingeteilt wurden die Betriebe nach ihrem Bezug zu einer der Schönen Künste. In den einleitenden Texten zu den Kapiteln wird die umgekehrte Frage gestellt - welche Künstler, die in Wien lebten oder deren Arbeiten hier zu sehen sind, ließen sich denn von Süßigkeiten inspirieren. Die Ergebnisse dieser Fragestellung sind denn auch in der Tat köstlich.Überblick

 

Alle Fotos "Süßes Wien" und "Kulinarische Entdeckungsreisen durch die südliche und östliche Steiermark" © Petra Schmidt/Vera Morgenbesser/Marcus Kaar www.diefotografin.at

Presseberichte

Süßes Wien bei Amazon bestellen

Eine kulinarische Entdeckungsreise durch Wien. Internationale Küche.

Bei Amazon bestellenBot einen Blick hinter die Kulissen der internationalen Küche in Wien. Autorin: Lily Grynstock u.a. Vergriffen.

 

 Mehr über mich hier oder auf www.krimis.org